Netzwerk-Security

Netzwerk-Security

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein junges Unternehmen, das gerade dabei ist, sich am Markt zu etablieren, steht kurz vor dem Durchbruch. Endlich ist es gelungen, die Entwicklungsphase eines neuartigen Produkts abzuschließen, auch die letzten Tests sind endlich erfolgreich gewesen. Doch dann passiert es: Nachdem die involvierten Mitarbeiter die Daten zusammengetragen und an die Zentrale übersandt haben, müssen Sie feststellen, dass ein Angriff aus dem Netz stattgefunden hat. Hacker haben sich Zugang zum Firmennetzwerk verschafft und unbemerkt die für das junge Unternehmen so wertvollen Daten abgeschöpft. Was sich zunächst anhört wie eine unglückliche Anekdote zur Cyberkriminalität, ist jedoch kein Einzelfall, sondern passiert jeden Tag auf der Welt. Administratoren sehen sich dabei einer großen Herausforderung gegenüber. Wenn sie ihre Netzwerke effektiv schützen wollen, benötigen sie Erfahrung und fundierte Kenntnisse. Um IT-Security-Lösungen angemessen nutzen zu können, ist es wichtig, über ein genaues Verständnis darüber zu verfügen, was Sicherheit im IT-Bereich überhaupt bedeutet. Entgegen der weit verbreiteten Auffassung, es handele sich dabei in erster Linie um Firewalls oder Antiviren-Software, geht es hier in Wahrheit vor allem um eine gelungene Komposition aus verschiedenen Bausteinen. Somit ist IT-Security als weites Feld zu begreifen, das sich aus unterschiedlichen Maßnahmen zusammensetzt. Maßnahmen wie Konzeptualisierung, Umsetzung, Überwachung, Absicherung und Kontrolle stehen dabei im Zentrum einer jeden IT-Security-Lösung und korrespondieren in dieser Weise mit unterschiedlichen Aspekten, die sich im Verlauf einer Implementierung ergeben. So kommt es etwa darauf an, Regelwerke für den praktischen Umgang zu erarbeiten und stets den nötigen Überblick über system– und sicherheitsrelevante Prozesse zu behalten.

Identifizierung von Schwachpunkten:

Schon die alten Römer wussten – jedes Wehrmauerwerk hat einen Schwachpunkt. Genauso verhält es sich auch mit Sicherheitsmodellen aus dem Bereich der IT-Security. Potentielle Angreifer suchen permanent nach Möglichkeiten, die wirksamen Mechanismen zur Netzabwehr auszuhebeln oder zu umgehen. Dabei ist ihr Vorgehen verstärkt von besonders großem Einfallsreichtum und Intelligenz geprägt. Um die daraus resultierende Gefahr zu verstehen, muss man sich vergegenwärtigen, dass Hacker in der Regel IT-Spezialisten mit beeindruckenden Fähigkeiten und keine Amateure sind, die ihr Handwerk nicht verstehen. Darüber hinaus haben sie den Vorteil der Initiative auf ihrer Seite. IT-Security konnte bisher schließlich nur auf Angriffe reagieren, nachdem diese bereits erfolgt waren. Statische Sicherheitslösungen sind einer derartigen Aktionsdynamik nicht gewachsen, weil sie nach ihrer Implementierung nicht weiterentwickelt werden und somit nicht mehr dazu fähig sind, sich auf neue Bedrohungen einzustellen. Diesen Zusammenhängen kann man entnehmen, dass es unbedingt notwendig ist, jedes Sicherheitskonzept regelmäßig auf Schwachstellen zu überprüfen und bei Bedarf entsprechend zu modifizieren. Am besten gelingt dies, indem man sämtliche Komponenten einer IT-Security-Lösung isoliert betrachtet – denn nur wenn Hard– und Software gleichermaßen harmonisch funktionieren und wie Zahnräder ineinander greifen, kann Ihr Produkt die größtmögliche Leistung entfalten. Um der Gefahr unerwarteter Angriffe zu begegnen, konzentrieren sich Experten seit Neustem auf die Arbeit mit Frühwarnsystemen wie Honeypots, die es möglich machen, zusätzliche Sicherheitshinweise zu erhalten. Darüber hinaus kann eine abgesicherte Infrastruktur, die z.B. in Hochsicherheitsrechenzentren besteht, einen großen Beitrag zur Risikominimierung leisten. Eins aber muss klar sein: Das Leben kennt keine absoluten Größen – dies gilt auch für die IT-Sicherheit. Die Relevanz einer effektiven IT-Security-Lösung ist daher umso größer, damit das Restrisiko auf ein Minimum begrenzt und so gering wie möglich gehalten werden kann.

Anwendungsidentifikation

Zu wissen, was die Nutzer Ihres Netzwerkes mit den ihnen gewährten Freiheiten anfangen, ist unabdingbar für jeden Administrator, der für sich in Anspruch nimmt, die Kontrolle in seinen Händen zu haben. Überlassen Sie nichts dem Zufall und schauen Sie Ihren Mitarbeitern auf die Finger – die Sicherheit Ihres Netzwerks steht auf dem Spiel.

Supervision

Auch in den leistungsfähigsten Netzwerken kommt es von Zeit zu Zeit zu Ausfällen von Einzelkomponenten wie Servern oder Clients. Reagieren Sie schnell und bleiben Sie am Ball, wenn es darum geht, etwaige Fehlerquellen zu identifizieren und zu beheben. Die IT-Security-Experten von Weissenberg helfen Ihnen gerne dabei.

Wollen Sie ihr Unternehmen schützen? Dann konsultieren Sie uns. Weissenberg hilft Ihnen weiter.