6 Gründe, warum Sie nicht die Beförderung erhalten, die Sie verdienen

6 Gründe, warum Sie nicht die Beförderung erhalten, die Sie verdienen

Obwohl Sie im Job alle Aufgaben stets ordentlich erledigen, hat sich Ihr Gehalt bislang nicht vergrößert; beinahe scheint es so, als bekämen Sie einfach kein Bein auf den Boden. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welche Veränderungen Ihnen dabei helfen, Ihre nächste Chance beim Schopfe zu ergreifen.

Da die meisten Karrierefrauen bereits wissen, dass Sie nach einer Beförderung fragen müssen, um überhaupt für eine in Erwägung gezogen zu werden, fällt es ihnen in der Regel schwer, die Angst vor Zurückweisung zu überwinden. Einer Studie der Havard Business Review zufolge erklärten mehr als 1 von 5 Frauen, der Hauptgrund dafür, einen Job letztlich nicht angetreten zu sein, habe darin bestanden, ein als unausweichlich gesehenes Scheitern verhindern zu wollen.

Ihre Lösung: Die eigenen Hausaufgaben zu erledigen, kann es daher etwas weniger einschüchternd werden lassen, auf Ihren Boss zuzugehen und diesem zu erklären, warum man eine Beförderung verdient. Bereiten Sie ein solches Gespräch ruhig gemeinsam mit einem Freund vor, damit Sie später ebenso vorbereitet wie selbstbewusst in das Gespräch gehen können. Bitten Sie Ihren Freund ruhig auch, Sie zu dem Gesprächstermin zu begleiten – dies wird Ihnen dabei helfen, das Erlebte im Anschluss zu analysieren und zu verarbeiten.
Sofern Ihr Boss digitale Fernkommunikation wie Textnachrichten oder Emails bevorzugt, ist es natürlich äußerst wichtig, über jedes Medium erreichbar zu sein, das er gerade favorisiert. Allerdings besteht hierbei das Risiko, sich derart stark auf digitale Kommunikation zu fokussieren, dass es schwerfällt, persönliche Kontakte zu pflegen.

Ihre Lösung: Schauen Sie am besten persönlich im Büro Ihres Chefs vorbei (mindestens aber sollten Sie einen Videochat herstellen, um einander zu sehen), um große Projekte zu besprechen. Zudem sollten auch Diskussionen über Ihre Karriere stets im Rahmen eines persönlichen Gesprächs erfolgen.
Nahezu 20 Prozent der Berufstätigen bei LinkedIn sagten, ihre Beziehungen zu Mitarbeitern hätten sie wettbewerbsfähiger in ihren Karrieren werden lassen.

Ihre Lösung: Unternehmen Sie Anstrengungen, um nicht nur mit denjenigen Kollegen zu chatten, die Sie kennen, sondern auch, um mit solchen in Kontakt zu treten, die in anderen Abteilungen tätig sind. „Auf diese Weise lässt sich die eigene Wahrnehmbarkeit in vielen Fällen drastisch erhöhen sowie gute Informationen über aktuelle Ereignisse innerhalb der Firma gewinnen“, sagt Penny Locey, Vizepräsident und Spezialist für Karriereentwicklung bei Keystone Associates. „Während Sie die Karriereleiter hinaufklettern, besteht eine der gefragtesten Schlüsselkompetenzen darin, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten.“
Manchmal ist es einfach nicht möglich, in einem Job aufzusteigen. Wenn Sie bereits mehrmals bei Beförderungen übergangen worden sind oder Ihr Unternehmen von Personalabbau betroffen ist, können auch Ihre Möglichkeiten begrenzt ausfallen. Ziehen Sie daher rechtzeitig die Konsequenzen!

Ihre Lösung:: Der Arbeitsmarkt hat sich endlich von der Rezession erholt. Im Februar 2016 konnten Arbeitnehmer insgesamt 240.000 neue Jobs antreten, während die Arbeitslosenquote einen achtjährigen Tiefstand von unter 5 Prozent erreicht hat. Daher gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten für talentierte Arbeitnehmer. „Es ist stets gut, Interviews zu bestreiten, um zu erfahren, welche Möglichkeiten es da draußen gibt sowie um selbstbewusst zu sein und den eigenen Wert zu kennen, wenn man den nächsten Job antritt“, erklärt Nicole Williams, Gründerin und CEO von Works, einer Consultingfirma, die sich darauf spezialisiert hat, Frauen beim Karriereaufstieg zu helfen.

Quelle: huffingtonpost.com

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